17.02.2010 13:07:13 Die Kurzfilmtage Winterthur freuen sich, am renommierten Kurzfilmfestival von Cambrils-Reus (24. bis 27. Februar 2010) in der Nähe von Barcelona ein Programm mit Schweizer Kurzfilmen präsentieren zu dürfen. Ebenfalls zu Gast am Festival– und zwar im Wettbewerb – ist Nicolas Steiner mit Ich bin’s Helmut, dem Gewinnerfilm des Schweizer Wettbewerbs der Kurzfilmtage 2009. Für mehr Informationen siehe: www.fecfestival.com
Doch wozu in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nahe liegt: Auch an den Lichtspieltagen Winterthur (25. bis 27. Februar 2010) kann man sich auf ein Wiedersehen mit alten Kurzfilmtage-Bekannten freuen: One Up Down Left Right von Jonas Meier und Mike Raths , Peripheria von Marcel Barelli, Alter Ego von Luc Gut, Schonzeit von Irene Ledermann und Wolves von Raffael Sommerhalder werden mit vielen anderen Schweizer Filmen um die Gunst des Publikums buhlen. Das vollständige Programm gibt’s unter www.lichtspieltage.ch
28.01.2010 11:51:31 Der Musikclip 'One Up Down Left Right' brachte den beiden Winterthurer Regisseuren Jonas Meier und Mike Raths an den Solothurner Filmtagen 2010 in der Kategorie 'Sounds & Stories' gleich den Jury- und den Publikumspreis ein. Der Clip zu Musik des Zürcher Jazz Trios Rusconi feierte im vergangenen November an den Internationalen Kurzfilmtagen Winterthur Premiere.
siehe auch Beitrag auf tagesschau.sf.tv Auch unter den in Solothurn für den Schweizer Filmpreis nominierten Kurzfilmen waren gleich vier Winterthurer Wettbewerbsbeiträge anzutreffen: À CÔTÉ (Basil Da Cunha), LAS PELOTAS (Chris Niemeyer), NID HEI CHO (Thaïs Odermatt), SCHONZEIT (Irene Ledermann) erhielten für ihre Nomination je 10'000 CHF. Wir gratulieren herzlich. 14.12.2009 13:11:00 Wie versprochen gibt es nun das Protokoll zum „Symposium Internationale Kurzfilmpromotion“, das im Rahmen des Producers’ Days am 6. November 2009 in Winterthur stattgefunden hat.
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Wir möchten uns noch einmal für die zahlreiche Teilnahme am 1. Producers’ Day der Internationalen Kurzfilmtage Winterthur bedanken und hoffen, euch alle an der nächsten Ausgabe des Festivals (10. - 14. November 2010) in Winterthur begrüssen zu dürfen. 27.11.2009 12:48:44  Mit ihrem Film AFTER THE EMPIRE gewinnt die Regisseurin Elodie Pong den diesjährigen Winterthurer Kurzfilmpreis, der mit 12'000 Franken dotiert ist.
Elodie Pong packt in «After the Empire» die Welt in eine Schuhschachtel. Marx trifft auf Marilyn, Batman auf Robin und Martin Luther King auf Frieda aus dem 'Züribiet'. Ganz selbstverständlich verschmilzt hier die Weltgeschichte mit dem Schicksal der kleinen Frau, grosse Gefühle mit der Superhelden-Pijamaparty und überschwänglicher Pathos mit feiner Ironie.
Die Regisseurin Elodie Pong lebt und arbeitet in Zürich. Sie wurde 1966 in Boston geboren und hat bereits verschiedene Preise für ihre künstlerische Tätigkeit erhalten. Sie ist eine Meisterin der Reduktion und der Variation und gilt mit ihren immer von neuem überraschenden Werken als eine grosse Bereicherung für das Genre des Kurzfilms.
Der Winterthurer Kurzfilmpreis wurde anlässlich der Cadrage vom 26. November 2009 im StageOne, in Zürich-Oerlikon verliehen. Ebenfalls verliehen wurden die Preise der kantonalen Zürcher Filmstiftung und die Filmpreise der Stadt Zürich.
Der Winterthurer Kurzfilmpreis wird in Zusammenarbeit mit Fachleuten der Internationalen Kurzfilmtage Winterthur vergeben. Die Jurierung hat im Rahmen der Ausschreibung für den Schweizer Wettbewerb der Internationalen Kurzfilmtage stattgefunden. Berücksichtigt wurden Bewerbungen von Autorinnen und Autoren oder Produzentinnen und Produzenten aus dem Kanton Zürich. Die Auswahlkommission bestand aus Andrée Barman, Reto Bühler, Kim Dang, Nicola Ruffo, Simone Späni, Stefan Staub. 21.11.2009 12:44:05 Der Talk am Sa 21.11. um 13h lässt die Kurzfilmtage 2009 noch einmal aufleben. Radio Stadtfilter sendet den Talk 'Kurzwiderstand im Netz' über politische Kurzfilme im Internet; und über die Frage, ob es im World Wide Web noch eine Gegenöffentlichkeit geben kann.
Julia Zutavern diskutierte am 8.11. im Hotel Krone mit Thomas Galler, Peter Haberstich, Tina Piazzi, Patrick Vonderau und Vertretern des Berliner Videokollektivs AK KRAAK.
Hier geht's zum Live-Stream des Radios Stadtfilter! 08.11.2009 22:36:05  Champagne! Der irische Filmmacher David OReilly gewinnt mit seinem Animationsfilm PLEASE SAY SOMETHING den grossen Preis der Internationalen Kurzfilmtage Winterthur 2009. Der Preis für den bestens Schweizer Film geht an den jungen Walliser Filmemacher Nicolas Steiner für ICH BIN'S HELMUT und den Förderpreis gewinnt Paul Wright mit BELIEVE. Die Wettbewerbsjury, bestehend aus Vanja Kaludjercic, Mário Micaelo, Patricia Mollet-Mercier, Oliver Rihs und Shane Smith zeichneten insgesamt vier Filme aus und eine Gesamtpreissumme von 46'000 Franken wurde an die Gewinner der Wettbewerbe vergeben. Mit seinem Animationsfilm PLEASE SAY SOMETHING, einer bittersüssen Liebesgeschichte zwischen Katz und Maus, gewinnt der irische Filmemacher David OReilly den diesjährigen Hauptpreis des internationalen Wettbewerbs, dotiert mit 12'000 Franken. Der Film zeichnet sich durch die innovative und humorvolle Kreation einer wahrlich einzigartigen virtuellen Welt und durch seine ganz eigene Bildsprache aus. Den Schweizer Preis von 8'000 Franken erhält der Walliser Filmemacher Nicolas Steiner für ICH BIN’S HELMUT, der sich durch eine erfinderische, überraschende und unterhaltsame Geschichte, gespickt mit absurdem Humor auszeichne, so die Jury. Der Förderpreis für ein Regietalent, dotiert mit 10'000 Franken, geht an den Schottischen Filmer Paul Wright mit seinem Film BELIEVE. Das intime Portrait eines tragischen Lebensmoments, überzeugte die Jury mit seiner beeindruckenden Kamera und herausragendem Schauspiel. Die meisten Stimmen aus dem Publikum sammelte der Film WAGAH von Supriyo Sen. Er erhält den Publikumspreis dotiert mit 8'000 Franken. Den in diesem Jahr erstmals verliehenen Kamerapreis erhielt Lorenz Merz für seine Kameraarbeit im Film SCHONZEIT von Irene Ledermann, er gewinnt Sachleistungen im Wert von 8'000 Franken. Der bereits am Donnerstag verliehene Preis für den besten Schweizer Schulfilm, dotiert mit 5'000 Franken, ging an Anja Kofmel mit CHRIGI. Die ebenfalls neue Auszeichnung Shortrun-Preis, welche Sachleistungen im Bereich der Postproduktion im Wert von 12'000 Franken für ein verheissungsvolles Drehbuchprojekt beinhaltet, geht an Sahar Suliman für ihr Projekt Muselé. Festivalleitung ausserordentlich zufrieden 14’000 Personen besuchten das Festival von Mittwoch bis Sonntag, mit diesen Zahlen konnte die Kurzfilmtage einen neuen Besucherrekord aufstellen. Wie bereits in den letzten Jahren waren die Abendvorstellungen sehr gut besucht, die neue Spielstelle im Theater Winterthur, das dem Publikum rund 800 neue Plätze bot, überzeugte mit spannenden Spezialanlässen und gut besuchten Vorstellungen. Das Festivalteam blickt zufrieden auf eine sehr erfolgreiche Woche zurück. Die 14. Ausgabe der Internationalen Kurzfilmtage Winterthur findet vom 10. bis 14. November 2010 statt.
08.11.2009 00:35:05 Heute feiert der Episodenfilm, der in Deutschland bereits für Furore gesorgt hat, an den Kurzfilmtagen seine Schweizer Premiere: Deutschland09 – 13 Kurzfilme zur Lage der Nation, wurde unter Mitwirkung von Regiestars wie Tom Tykwer, Dani Levy und Fatih Akin zum 20-jährigen Jubiläum des Mauerfalls realisiert.
* 'Deutschland 09 ist außerordentlich, uneinheitlich, brillant, banal, parteiisch, überraschend, das Schaufenster einer extrem talentierten Regiegeneration.' DIE WELT 07.11.2009 00:37:35 In den 60er Jahren waren nicht nur Twist, Trenchcoats und John F. Kennedy angesagt, sondern auch das Freitagsmagazin des Schweizer Fernsehen. Die Sendung sorgte mit ihren ironischen Texten und provokativen Themen für einige Skandale im noch jungen Fernsehland Schweiz.
Nun ist das Freitagsmagazin zum ersten Mal auf der grossen Leinwand zu sehen und um 20 Uhr diskutieren im Casino Festsaal Viktor Giaccobo, Ex-Fernsehdirektor Peter Schellenberg, Freitagsmagazin-Autor Michael Mrakitsch und weitere darüber, wie viel Provokation es im öffentlich rechtlichen Fernsehen erträgt.
06.11.2009 01:17:59 Kurzfilme als ideale Plattform für politische Statements? Gehen sie dieser Behauptung heute auf den Grund: Das Programm „Ufmüpferli“ zeigt Meilensteine des politischen Kurzfilms der Schweiz. Im Anschluss an die Vorführung von heute Abend, 17:00 Uhr im Casino Festsaal, diskutieren unsere illustren Gäste Fredi Murer, Jürg Hassler, Thomas Galler und Rolando Colla über ihre Filme und das politische Filmschaffen in der Schweiz. 05.11.2009 11:13:15 Nutzlosigkeit ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens – es hat seinen Platz und, wenn wir ehrlich sind, seine Notwendigkeit und einen bisweilen unwiderstehlichen Charme.
Entdecken Sie die Filme des irischen Filmwunderkindes Ken Wardrop heute Abend um 20 Uhr im Casino Festsaal und diskutieren Sie im Anschluss mit dem Filmemacher persönlich über sein Werk. » Tickets zum Programm & Gespräch gibt es hier.
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